Willkommen

 

                                             

               Hallo, liebe Besucher!

 

                                     

    

 

Ich,Marion, wurde in Bernburg - Sachsen/Anhalt geboren, verbrachte meine Jugend in Ballenstedt im Harz, besuchte verschiedene Schulen und legte  am GuthsMuths-Gymnasium in Quedlinburg  mein Abitur ab.
Ich entdeckte schon als Kind meine Vorliebe für  Malerei und kreatives Schaffen.Während der Schulzeit belegte ich viele Kurse und Arbeitsgemeinschaften in diesen Richtungen. Ich probierte verschiedene Techniken aus, töpferte, emaillierte, zeichnete und malte, wozu immer ich Lust
hatte.

 

 

 

 

 

Ein Beruf wurde aus meiner Liebe zu künstlerischem Schaffen zwar leider nicht und die Berufsjahre, zum Teil in Selbstständigkeit,  ließen nicht viel Raum zur Ausübung der Hobbys, aber losgelassen hat der „Virus Kunst“ und die Faszination der Farben mich nie. Wann immer ich Zeit fand, griff ich zu Pinseln und machte Erfahrungen in der Seidenmalerei,probierte Strukturtechniken, malte Acrylbilder oder griff zum „Bügeleisen“, und tauchte ein in die Welt der Enkaustik-Malerei. (Malen mit heißem Wachs.

 

 

Vor einiger Zeit begegnete mir die Bob Ross-  und die Gary Jenkins Ölmaltechnik und faszinierte mich sofort.Das wollte ich unbedingt erlernen. Nach einigen Recherchen im Internet traf ich mich mit Schorsch Kreuzzahler, einem Künstler, der diese Art der Malerei in den USA an der Bob Ross-Company erlernt hatte.  Ihm habe ich meine ersten Schritte in die Welt dieser besonderen Ölmaltechnik zu verdanken.

 Eigentlich macht mir aber alles Spaß, egal ob Malen mit Öl-, Acryl- oder Seidenmalfarben,das Arbeiten mit Wachs oder einfach das Ausprobieren neuer Techniken. Es gibt so viele Angebote auf dem Hobby- und Künstlermarkt, da findet einfach jeder etwas, um kreativ zu sein.  Sätze wie „ich kann nicht malen“ lasse ich auch bei anderen nicht gelten. In jedem von uns steckt eine kreative Seite, man muss nur ein bisschen Vertrauen in sich selbst haben und es auch ausprobieren wollen ,man ist erstaunt, wozu man fähig ist.

 

 

Im Mai 2008 stellte ich in Immenstaad am Bodensee meine  Enkaustik -Arbeiten bei einer Kreativmesse aus.  Hier habe ich soviel tolle Arbeiten von ganz normalen Freizeitkünstlern gesehen, von älteren Menschen, die ihren Ruhestand mit kreativem Schaffen füllen, das war unglaublich. Eine Frau im Alter von 82 Jahren fertigte Ikonen mit Blattvergoldung an, ein 76 -jähriger stellte seine Schnitzarbeiten aus ,andere brachten wundervolle Aquarelle mit – es war einfach fantastisch.

Im Februar 2009 durfte ich für 8 Wochen meine Arbeiten in der Schloßgalerie des ehemaligen Stammsitzes der Askanier, dem Fürstengeschlecht Sachsen Anhalts, im Schloß Ballenstedt präsentieren. Das war ganz toll, es gab viel positive Feedbacks von den Besuchern und ganz viel Interesse - gut für die "Künstlerseele"...!! Danke nochmal allen, die so fleißig mitgeholfen haben! Dass ich mich nicht auf eine ganz bestimmte Sache festlegen will, heißt nicht, dass ich keinen eigenen Stil gefunden habe. Die Abwechslung ist mein Stil,das Spiel mit Farben, Formen und Fantasien. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen, die ich für mich mit meinen individuellen Vorstellungen verknüpfen  kann. Und wenn die Menschen beim Ansehen meiner Arbeiten spüren, wie viel Freude Malen macht, dann ist mein Ziel erreicht.  10 Jahre lebte ich mit meiner Familie in Baden-Württemberg, dort wo andere Urlaub machen, nahe den Alpen und dem Bodensee, in einer Landschaft, die mich immer wieder

Nun sind wir  wieder in meine Heimat, den Harz zurückgekehrt,um uns einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen.

 

Trotz aller Arbeit hoffe ich, die vielen Motive, die diese sagenumwobene Landschaft bietet, in meinen künftigen Bildern umsetzen zu können  und vielleicht - irgendwann -würde ich gern nebenbei eine kleine Malschule betreiben. Wir haben in Thale das kleine Gasthaus "Forelle" gekauft. Dort wollen wir unsere Gäste mit leckeren Gerichten und herzlicher Gastlichkeit verwöhnen. Und wer mag, kann nebenbei meine Bilder "live" anschauen, die hängen nämlich auf den Fluren zu den Pensionszimmern.